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Aktivitäten

2020

Künstlerisches Schaffen von Frauen soll sichtbar werden

Forschungsprojekt zur Historie der GEDOK Frankfurt

Die GEDOK wurde 1926 als »Gemeinschaft Deutscher und Österreichischer Künstlerinnenvereine aller Kunstgattungen« von der Mäzenin Ida Dehmel gegründet. Ihr Anliegen war die Förderung künstlerischer Talente von Frauen. Heute ist die GEDOK der älteste Verband und europaweit das größte Netzwerk für Künstlerinnen.

Auf Basis eines Nachlasses der Gründerin der GEDOK Frankfurt, Alice Regent Beyschlag, und ungesichteter Archivmaterialien sowie Zeitzeugenberichte bietet sich ein neuer Forschungsansatz, der das Wirken der GEDOK in Frankfurt-Rhein-Main und ihren Einfluss auf die kunst- und kulturgeschichtlichen Ereignisse dokumentiert.

Bisher verborgenes Kulturgut von Künstlerinnen wird mit dieser Forschung sichtbar gemacht. Es handelt sich um Lebenswege und das Schaffen von 900 Künstlerinnen aus den Bereichen Literatur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Musik und auch Kunstgewerbe der GEDOK Frankfurt.

Die Stiftung Frauen in Europa fördert die Forschung über drei Jahre. Die Ergebnisse werden in einer Künstlerinnen-Datenbank öffentlich zur Verfügung gestellt.

Ausstellung und Publikation des Albertinum in der Kunsthalle im Lipsiusbau, Dresden, 1. Mai – 13. September

1 Million Rosen für Angela Davis

Im September 1972 empfingen jubelnde DDR-BürgerInnen die afroamerikanische Bürgerrechtlerin Angela Davis in Ostberlin. Tausende von ihnen hatten sich zuvor an der von offizieller Stelle geleiteten Kampagne „Eine Million Rosen für Angela Davis“ beteiligt, die dazu beigetrug, dass die junge Wissenschaftlerin in einem Terrorismus-Prozess in den USA freigesprochen wurde. In der DDR und in linken Kreisen der BRD wurde Davis als Ikone eines internationalen Kommunismus gefeiert und stilisiert.

Gemeinsam mit der Stiftung für Gemeinsinn TuWas fördert die Stiftung Frauen in Europa seit 2019 die Ausstellung des Albertinum in der Kunsthalle im Lipsiusbau, Dresden und deren Publikation. Die Ausstellung ist geöffnet vom 1. Mai – 13. September.

Ausstellung im Historischen Museum Frankfurt: 19. März 2020 bis 19. Juli 2020, Eröffnung 18. März 2020

VOM SCHNITT ZUM SCHRITT – Weibliche Mode seit 1850

Ende des 19. Jahrhunderts geriet die Gesellschaft in Bewegung – Standesschranken fielen, demokratische Kräfte forderten die Monarchien heraus, es entwickelten sich neue urbane Räume und Gesellschaftsmilieus. Dies zeigt sich im rasanten Wandel der Bekleidung, vor allem in der weiblichen Mode. Kleidung und die durch sie ermöglichte Körperbewegung drückten ganz wesentlich die veränderten Geschlechterrollen und Lebensverhältnisse in der Gesellschaft des deutschen Kaiserreichs und der Weimarer Republik aus. Die Ausstellung spannt einen großen Bogen von der Beschaffenheit der Kleider hin zu grundsätzlichen Aspekten von Bewegung und Mobilität, ihren Veränderungen und Anpassungen in einer für das Geschlechterbild entscheidenden Umbruchphase von 1850 bis in die frühen 1930er Jahre.

Rund 200 Exponate – konzentriert auf Objekte der museumseigenen Textil- und Modesammlung – werden präsentiert. Die Ausstellung führt in einer anspruchsvollen Szenografie regionale und internationale Mode-, Kunst- und Bewegungsgeschichte vor Augen, stellt Bezüge zu aktuellen Diskussionen und Medien her und stellt Fragen nach heutiger Bewegungsfreiheit und -begrenzung durch Kleidung. Denn Kleidung lässt sich zu keiner Zeit allein auf ihre Schutzfunktion reduzieren, sie war und ist stets verbunden mit dem Streben nach Konformität oder Individualisierung, nach Identifikation und Identität. Sie folgt Schönheitsidealen, Normen und Tabus. Sie drückt das Bedürfnis nach sozialem Status und Individualität aus, bezieht sich aber auch auf die geltenden Geschlechterrollen. Neben der historischen Zeitschiene in der Ausstellung soll der Blick auch auf die Gegenwart gerichtet sein. Wo stehen wir heute?

Rund 200 Exponate – konzentriert auf Objekte der museumseigenen Textil- und Modesammlung – werden präsentiert. Die Ausstellung führt in einer anspruchsvollen Szenografie regionale und internationale Mode-, Kunst- und Bewegungsgeschichte vor Augen, stellt Bezüge zu aktuellen Diskussionen und Medien her und stellt Fragen nach heutiger Bewegungsfreiheit und -begrenzung durch Kleidung. Denn Kleidung lässt sich zu keiner Zeit allein auf ihre Schutzfunktion reduzieren, sie war und ist stets verbunden mit dem Streben nach Konformität oder Individualisierung, nach Identifikation und Identität. Sie folgt Schönheitsidealen, Normen und Tabus. Sie drückt das Bedürfnis nach sozialem Status und Individualität aus, bezieht sich aber auch auf die geltenden Geschlechterrollen. Neben der historischen Zeitschiene in der Ausstellung soll der Blick auch auf die Gegenwart gerichtet sein. Wo stehen wir heute?

Schauen wir auf eine geradlinige Entwicklungslinie zurück oder lassen sich Einschnitte, Widersprüche oder Rückschritte konstatieren?

2019

Gemeinsam mit der Stiftung für Gemeinsinn TuWas fördert die Stiftung Frauen in Europa in 2019 folgende Projekte:

ELEGANZ AUS REFLEX - Sprechtheater Frankfurt am Main | Uraufführung: 12. Juli 2019

Rot oder tot

Die Deutsche Demokratische Republik bereitet sich auf ihren 40. Geburtstag vor und so manch eine*r sehnt sich nach ein wenig “Wind of Change”. Während die Jugend den Underground für sich entdeckt und tägliche Ausreisewellen über die ungarischen und tschechischen Grenzen das Land verlassen, tritt ein beherzter Kommunist aus dem Westen den Weg in die Gegenrichtung an - nach L.

Die Protagonist*innen von ROT ODER TOT Folge 4 treten zusammen mit ihrem Publikum die Zeitreise in die 80er Jahre der DDR an und treffen auf zerrissene Herzen und ein Land in Aufbruchstimmung. Bleiben oder gehen? Ist die DDR noch zu retten? Soll sie überhaupt gerettet werden? Und welche Alternativen gibt es?

Die Künstler*innen gehen in dieser Produktion der Frage nach, wie für die Oppositionellen eine veränderte DDR ausgesehen hätte und wie sich das Zusammenwachsen beider deutscher Staaten entwickelt hätte, hätten diese Gruppen, wie zum Beispiel das Neue Forum, mehr Gehör gefunden. Dabei insbesondere Frauen wie Freya Klier, Bärbel Bohley sowie Heidemarie Härtl eine Rolle, die diese friedliche Revolution überhaupt erst ins Rollen gebracht haben.

Klimawandel und Umweltschutz in Bosnien und Herzegowina

Förderung von Unternehmerinnen-Initiativen

Unternehmerinnen spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der Volkswirtschaften und des Wachstums. Trotzdem sind Frauen, obwohl sie die Hälfte der Bevölkerung ausmachen, weder in Bosnien und Herzegowina noch weltweit in der höheren Führungsebene gleichermaßen vertreten.

Obwohl viele Initiativen im Bereich der unternehmerischen Initiative von Frauen die Region Bosnien und Herzegowina betroffen haben, besteht nach wie vor ein Mangel an Kohärenz und eine gute Kombination und Korrelation von Bottom-up- und Top-down-Initiativen. Darüber hinaus führt das Fehlen einer starken nationalen Politik im Zusammenhang mit den Strategien für das Unternehmertum von Frauen zu einer unzulänglichen Vertretung der Frau in Bezug auf das Unternehmertum und die Unfähigkeit, Teil des Systems der Entscheidungsfindung zu sein.

Unser Ziel ist es, Frauen dazu zu bewegen, sich aktiv am Klimawandel und Umweltschutz zu beteiligen. Tipp und Form der Aktivitäten sind Mapping, Mentorship, Networking und Advocacy.

Performance: 20.10.2019, Pfefferberg Theater / Berlin

animi motus

Die Berliner Tanzkompanie animi motus greift immer wieder zeitgenössische und kulturpolitische Themen auf, um sie in körperlich konkrete wie gleichermaßen abstrakte Choreographien zu überführen: Die Performance „LADYbird“ erkundet zunächst leicht und spielerisch, Wege und Möglichkeiten der freien persönlichen Entfaltung der Frau in unserer Gesellschaft. „moneypulation“ wiederum zeigt Grenzen auf, die die zunehmende Verformung und Deformierung eines Körpers, der von Korruption und Opportunismus zersetzt wird, enthüllen. Physisch und psychisch herausfordernd.

Filmfestival Türkei

Filmmor Women’s Cooperative

Ziel der Filmmor-Frauenkooperative ist es, die Beteiligung von Frauen an Film und Medien zu erhöhen, ihre Kommunikations- und Produktionsbereiche zu verbessern, Möglichkeiten zu schaffen und sie zu befähigen, sich in diesen Bereichen zu äußern und die nicht-sexistischen Repräsentationen und Erfahrungen von Frauen zu verbreiten.

Das Internationale Festival der Filmemacherinnen auf Rädern findet seit 2003 jährlich statt, um Filmemacherinnen zusammenzubringen, um ihre kreativen Leistungen und Erfahrungen auszutauschen. Ziel des Festivals ist es, eine egalitäre Plattform zu schaffen, um die Sichtbarkeit von Frauen und ihre Beteiligung am Kino zu verbessern. auf Probleme der Repräsentation und Ungleichheit aufmerksam machen und die Gleichstellung der Geschlechter im Kino fördern. Das Festival on Wheels startet in Istanbul und reist durch 5 bis 7 Städte, wobei der Beitrag und die Solidarität der Frauenorganisationen in den Austragungsstädten berücksichtigt werden. Filmmor organisiert Treffen, Workshops und Aktivitäten, die es Frauen ermöglichen, Erfahrungen im Kino zu sammeln und Filme zu machen.

2018

Tagung 27. und 28. April 2018 in Frankfurt/Main

Rechtspopulismus und Geschlechterpolitik in Europa

Die Geschlechter- und Gleichstellungspolitiken der Europäischen Union galten einige Jahrzehnte lang als Erfolgsgeschichte. Inzwischen entwickeln sich europaweit rechtspopulistische Bewegungen, die gegen Genderpolitiken und sexuelle Selbstbestimmung mobilisieren. Erkämpfte Rechte und Praktiken, etwa im Bereich der Sexualität und Fortpflanzung, werden wieder in Frage gestellt.

Zusammen mit europäischen Expertinnen aus Politik, Wissenschaft und Praxis wollen wir untersuchen, aus welchen historischen und ideologischen Quellen sich der gegenwärtige Antifeminismus speist und wie sich die Mobilmachung von RechtspopulistInnen auf Europa und die EU-Politik auswirkt? Könnte in dieser Umbruchsituation nicht auch die Chance liegen, emanzipatorische Politik neu zu denken und zu begründen?

Vielseitig statt eintönig – Medien in der Einwanderungsgesellschaft

Am Freitag den 23. März 2018, ab 18:00 Uhr findet in der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) das jb-Medienlabor statt.

Vertreibung, Flucht und Einwanderung – zentrale Probleme unserer Gegenwart – spielen in der medialen Berichterstattung eine große Rolle. Setzt die Darstellung solch gesellschaftlicher Vielfalt nicht zwingend eine Vielfalt in Zeitungsredaktionen und Sendern voraus? Nach einer Statistik der „Neuen Deutschen Medienmacher“ hat in den Redaktionen nur jede*r Fünfzigste ausländische Wurzeln. Obwohl doch in Deutschland inzwischen jede*r fünfte Einwohner*in eine Migrationsgeschichte hat.

Darüber wollen wir im 6. Medienlabor mit folgenden Gästen diskutieren: mit der Moderatorin, Journalistin und Schriftstellerin Hatice Akyün (z.B. „Einmal Hans mit scharfer Soße“) und der Vorsitzenden der Neuen Deutschen Medienmacher Sheila Mysorekar. Auf dem Podium und später an den Runden Tischen wird auch Isabel Schayani sitzen; die zur Zeit im WDR den Facebookkanal WDRforyou leitet , und die ZEIT ONLINE-Autorin Vanessa Vu, („Meine Schrottcontainerkindheit“). Die Keynote hält Charlotte Wiedemann (freie Journalistin und Buchautorin).

Die Stiftung Frauen in Europa fördert wie schon im letzten Jahr das Medienlabor.

Die Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) finden Sie am Peter-Welter-Platz 2, 50676 Köln.

2016

Literaturstudie im Auftrag der Stiftung Frauen in Europa

Frauenbewegungen und -forschung in Osteuropa

Wir wollen uns an der Debatte über die gegenwärtige Krise in der Europäischen Union beteiligen. In den letzten Jahrzehnten wurde die Geschlechterpolitik in der EU vertieft und ausgeweitet. Wie sieht es aber mit der gesellschaftlichen und kulturellen Akzeptanz von Gleichberechtigung für Frauen insgesamt in den mittel- und osteuropäischen Staaten aus?

Einen ersten Überblick gibt diese Literaturstudie. Wir wollen das Thema vertiefen und planen deshalb hierzu eine Konferenz. Fragestellungen sind: Wie sind Frauen in die gegenwärtigen europäischen Debatten eingebunden? Was ist ihre Sicht auf Europa? Wie engagieren sich Frauen?

2014

Förderung einer mehrtägigen Veranstaltung von OWEN e.V. mit Partnerorganisationen und Akteurinnen aus der Russischen Föderation und dem Südkaukasus vom 10.-12. Oktober 2014 in Tbilisi, Georgien

„Empowerment von Frauen als Akteurinnen für Frieden in postsowjetischen Konflikt- und Krisenregionen: Bestandsaufnahme und Perspektiven“

OWEN (Mobile Akademie für Geschlechterdemokratie und Friedensförderung e.V.) hat bereits mehrere Kooperationsprojekte mit Frauen-und Friedensorganisationen wie „Peace Dialogue“, dem „Friedensnetzwerk Omnibus1325“ sowie mit einzelnen Akteurinnen aus den Krisengebieten durchgeführt, um zivilgesellschaftliche Strukturen und Netzwerke aufzubauen.

Das von uns unterstützte Arbeitstreffen ist Teil dieser längerfristigen Projektarbeit. Zusätzlich zu den NGO's aus der Russischen Föderation, aus Armenien und Azerbaidschan haben Genderbeauftragte der Regionalbüros der Heinrich-Böll-Stiftung in Kiew und Tiblis an der Tagung teilgenommen.

2013

Fachtagungen mit Besichtigung von Frauenprojekten am 15./16. März 2013 in Istanbul und am 22./23. November 2013 in Berlin

Der Blick emanzipierter Frauen in der Türkei und in Deutschland auf Europa

Kooperationsveranstaltungen mit dem Auslandsbüro der Heinrich-Böll Stiftung in Istanbul

Wir haben deutsche und türkische Wissenschaftlerinnen, Journalistinnen und Frauenpolitikerinnen zu einem Fachgespräch in Istanbul und in Berlin eingeladen, um aktuelle genderpolitische Entwicklungen in beiden Ländern zu diskutieren und um zu prüfen, ob die Gleichstellungspolitiken der EU noch als Impulsgeber wahrgenommen werden. Die sich anschließenden öffentlichen Abendveranstaltungen widmeten sich aktuellen Fragen der Frauenbewegungen in Deutschland und der Türkei, z.B. der Gezi-Park- und der Blockupy-Bewegung.

Im Begleitprogramm haben wir die Besichtigung von Frauenprojekten in beiden Städten angeboten, in Berlin noch zusätzlich eine Besichtigung der Reichstagskuppel.

Mit den beiden Spiegelveranstaltungen wollen wir zu einem vertieften Verständnis für gleichstellungspolitische Fragen aus der Perspektive türkischer und deutscher Frauen beitragen.

2012

Buchpräsentation am 16. Mai 2012

The Unfinished Revolution - Voices From The Global Fight For Women's Rights

Herausgegeben 2012 von Minky Worden, Direktorin für Global Initiatives von Human Rights Watch, New York.

In dem Sammelband äußern sich namhafte Aktivistinnen, Nobelpreisträgerinnen und Menschenrechtsexpertinnen zum Stand der Frauenrechte in der Welt. Sie stellen Überlegungen an, wie bisherige Erfahrungen und Kämpfe zu einer "erfolgreichen Revolution" weiter geführt werden können.

Zu der Buchpräsentation mit Minky Worden und Gauri van Gulik von Human Rights Watch haben eingeladen: die Maecenia Stiftung für Frauen in Wissenschaft und Kunst, Frauenrecht ist Menschenrecht FIM e.V. und die Stiftung Frauen in Europa.

2010

Tagung am 15. und 16. Januar 2010

Das gefühlte und das proklamierte Europa – Was haben Europäerinnen von der EU zu erwarten?

Kooperationsveranstaltung mit der Heinrich-Böll-Stiftung Hessen im Haus am Dom, Frankfurt am Main

Ausgangspunkt der Veranstaltung ist eine gewisse Europamüdigkeit in Sachen Gender- und Gleichstellungspolitiken. Der EU und auch dem EU-Parlament heute fehlen Gesichter, Stimmen und eine Programmatik mit utopischem Potenzial, das für Geschlechterdemokratie und emanzipatorische Prozesse zu mobilisieren wäre. Angesichts der gegenwärtigen ökonomischen und finanziellen Krise erscheint uns dies problematisch.

Mit dieser Veranstaltung wollen wir uns mit wissenschaftlichen, kulturellen und frauenpolitischen Beiträgen diesen Fragen stellen.

2008

Kulturen der Selbstständigkeit – Frauen im erweiterten Europa

Tagung mit Ausstellung am 19./20. Januar 2008 im Römer 9, Frankfurt am Main (in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Hessen e.V., der Frankfurter Stiftung maecenia für Frauen in Wissenschaft und Kunst, der Evangelischen Stadtakademie in Frankfurt.)

„Krumen vom Tisch“ – Bilder und Zeichnungen von Indrė Šataitė, Litauen

Ausstellung am 18. Januar bis 9. Februar 2008 im Römer 9, Frankfurt am Main (in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung e.V., der Frankfurter Stiftung maecenia für Frauen in Wissenschaft und Kunst, der Evangelischen Stadtakademie in Frankfurt.)

2005

Frauen im erweiterten Europa

Tagung und Gründungsveranstaltung der Stiftung Frauen in Europa am 18. und 19. November 2005 im Karmeliterkloster, Frankfurt am Main (in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung).

 

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